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Sinaida

  1 month ago

Der Buchspazierer

Ich veruche es einfach mal, muss ja keinen interessieren. "Der Buchspazierer" von Sebstina Henn. Ein unglaublich warmherziges Buch. Carl Kollkhoff ist schon 72, aber er ist daran gewöhnt, guten Kunden Bücher nach Hause zu bringen. Für ihn sind Bücher etwas ganz Besonderes. Über die Bestellungen weiß er so einges, aber erst die 9-Jährige Schascha, macht ihm bewusst, dass es noch mehr gibt. Ja, er weiß, dass Bücher Leben verändern können, er lebt so und gibt allles, für die Bücher der Menschen, die er liebt.
Eigentlich weckt er durch die Bücher das Beste in den Mensche, nur mit der Komminakation hapert es.
Auch die kaltherzige Gesllschaft wird gezeigt und dann das Gegenteil. Eigentlich ein einziger Traum.
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Reseda72

  24 days ago
Ich bin eher zufällig auf das Buch gestoßen. Die Beschreibung hat perfekt auf das gepasst, was meine Mutter gern liest - ein "Volltreffer" als Geschenk:))! Reply
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Catchfire

  1 month ago
Nun, zufällig habe ich dieses Buch gelesen? Wie es dazu kam? Keine Ahnung, ich wollte einfach wissen warum es so beworben wird. Ich glaube es ist sogar ein Spiegelbestseller.
Jedenfalls sind die ersten Ansätze recht interessant, es wäre Platz für mehr Tiefgang, der aber nicht genutzt wird, leider.
Ich hätte gut gefunden, wenn der Autor mehr auf die Beziehungen zu den Kunden eingegangen wäre und mir gefiel gar nicht, dass man auf das Erlebnis mit Schaschas Vater nicht "richtiger" reagiert, eher schnulzig irreal. Völlig absurd, da es das ganze Leben des Buchspazierers auf den Kopf stellte.
Mein Resultat nach dem Lesen: es ist platt, oberflächlich und hat die Markierung "Bestseller" nicht in dem Sinn verdient, dass es gut ist. Es wird einfach nur wie irre beworben.
Und mich ärgert, dass ich dem auf den Leim ging.
Der Schriftsteller scheint unempathisch zu sein, sonst hätte er nicht so oberflächlich die Charaktere und Handlungen beschrieben.
Fazit: das Buch ist das Geld nicht wert.
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Gekpi

  1 month ago
Ich denke mir würde das Buch gefallen. Ich mag Bücher zum Träumen. Ich werde aber abwarten bis es bei uns in der Onleihe erhältlich ist. Reply
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Sinaida

  1 month ago
Leider hat sich eine Reihe von Fehlern in meinen Text eingeschlichen, war wohl zu spät eingestellt. Die anderen Fehler sind unschön, aber der Autor hat es verdient, richtig genannt zu werden: Carsten Sebastian Henn. Reply
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baerbel1966

  1 month ago
Das entspricht so gar nicht die Art von Büchern, Welche ich lese. Ich lese Krimis, Thriller, Fantasy und Sciencefiction.
Daher würde mir das Buch absolut nicht gefallen.
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wolfshertz

  1 month ago
Nach der kurzen Leseprobe bei Piper würde ich sagen, dass es sich um einen sehr seichten Lesestoff handelt. Gefällig geschrieben ohne Tiefgang. Ein Beispiel: "Carl nannte es seine Runde, dabei glich es einem Vieleck durch die Innenstadt, ohne rechten Winkel, ohne Symmetrie. Dort, wo die Reste der Stadtmauer verliefen wie die Zahnruinen eines Greises, endete seine Welt." Die Bezüge zur Geometrie wirken einerseits interessant, andererseits ist der Vergleich einer Mauer mit einem Gebiss nicht nachvollziehbar. Ich würde jedenfalls nicht daran denken, wenn ich mir alte Steine ansehe. Mir fehlt die Beschreibung der Stadtmauer. Ist sie hundert Meter lang oder nur fünf? Ist sie zehn Meter hoch, oder nur einen? Ist sie aus grauem Stein, oder aus alten Ziegeln. "Die Häuser standen ehrfurchtsvoll um das Münster." Hm, ja was sonst. In alten Städten stehen die Häuser meist rund um die Ortsmitte herum. Auch hier wieder ein Wort - ehrfurchtsvoll - dass einen starken sozialen Hintergrund hat. Zudem hat der von mir gelesene Textausschnitt viele wörtliche Reden. Das mag sich später im Buch ändern, aber es würde mich derzeit nicht reizen, das Buch (vor-) zu lesen. Vielleicht bin ich nicht sozial genug? Oder zu technisch, zu naturwissenschaftlich eingestellt? Die kurze Beschreibung wirkt auch nicht einladend. Die 9jährige Schascha ändert seine Einstellung. Durch was? Weswegen? Und weswegen sollte sich der Leser dafür interessieren, ob ein Kind einer Person eine andere Thematik nahebringt? Reply
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